Kernargumente - Remseck: Bürgerdialog Westrandbrücke

Des Pudels Kern – Hier finden Sie alle bisher geäußerten Argumente im Überblick

Welche Themen wurden bereits angesprochen? Welche Kritikpunkte und Bedenken wurden schon eingebracht? 

Damit Sie den Überblick behalten, werden wir in regelmäßigen Abständen die Kernaussagen aus Ihren Beiträgen extrahieren und auf dieser Seite zusammenstellen. 

Manche Beiträge enthalten viele Aussagen, manche Aussagen finden sich widerum in mehreren Beiträgen. Wir geben die jeweiligen Autoren der Kernaussagen an und verlinken auf die ursprünglichen Beiträge an der Pinnwand.

Natürlich bleiben auch nach der Extraktion alle Beiträge an Ort und Stelle erhalten.

Wir haben den Kern eines Beitrages Ihrer Meinung nach nicht richtig getroffen? Oder fehlt eine Kernaussage? Dann würden wir uns freuen, wenn Sie uns kurz darüber informieren würden, am besten per Mail.​

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Die Westrandbrücke ist die Voraussetzung für eine attraktive Entwicklung der Neuen Mitte

In der Neuen Mitte entstehen Gebäude für Dienstleistung, Einkaufen, Gastronomie, Kultur und Wohnungsbau für alle Bürgerinnen und Bürger. Die Verlagerung des Verkehrs aus der Mitte heraus nach Westen auf die neue Westrandbrücke ist Voraussetzung für eine hohe Attraktivität, Aufenthaltsqualität und Lebensqualität in der Neuen Mitte: Einkaufen, flanieren und leben in ruhigem Ambiente am Fluss!

Die mit dem Neckarstrand begonnene hohe Aufenthaltsqualität in der Neuen Mitte wird nach Westen fortgeführt: Vom Marktplatz zur neuen Neckarpromenade – keine Belastung durch Autoverkehr, Lärm und Abgase! Die Stadt an den zwei Flüssen wird in der Neuen Mitte Realität. Der Neckar wird vom Industriefluss zum ökologisch attraktiven Naherholungsbereich.

Ausbau der jetzigen Neckarbrücke wäre die schlechtere Alternative

Die Westrandbrücke eröffnet die Möglichkeit, nicht nur die Stadtentwicklung von Remseck am Neckar mit der Neuen Mitte auf den Weg zu bringen, sondern gleichzeitig eine Lösung für das Verkehrsproblem zu schaffen. Die jetzige Neckarquerung wird den zukünftigen Verkehr nicht mehr aufnehmen können. Ein Ausbau der jetzigen Neckarbrücke auf 3 bis 4 Spuren ist die Alternative zur Westrandbrücke, verbunden mit einer massiven Vergrößerung der beiden Hauptkreuzungen. Eine Neue Mitte könnte dann nur teilweise entstehen und eine Erweiterung des Stadtteils Neckargröningen wird undenkbar.

Die Westrandbrücke entzerrt die Verkehrssituation und ermöglicht die autofreie Mobilität in der Innenstadt.

Mit dem Bau der Westrandbrücke kann die bisherige Neckarquerung autofrei werden! Künftig steht diese ausschließlich für die Nutzer von Bussen, für Radfahrer und Fußgänger zur Verfügung. Schnelleres Ankommen wird durch eigene Trassen für Radwege und für den Busverkehr ermöglicht. Sie können dann direkt zu Fuß von der Stadtbahnhaltestelle und vom Zentralen Busbahnhof zu kulturellen Angeboten, zum Rathaus und zum Einkaufen in die Neue Mitte unabhängig vom PKW-Verkehr gehen. Ebenso wird ein attraktives Wohnen am Fluss wird fußläufig erreichbar sein.

Durch die neue Brücke werden die Verkehrsbeziehungen besser abgewickelt. Knotenpunkte werden entzerrt und nach aktuellen Erkenntnissen neu gestaltet: Flüssiger Verkehr bewirkt eine Reduzierung der Lärm- und Abgasbelastung und führt zudem zur Reduzierung der Schleichverkehre in den Ortslagen! Die neue Brücke wird für Remsecker Bedürfnisse gebaut – sie ist kein Ersatz für den Nord-Ost-Ring. Die Verbindungen zwischen den Stadtteilen werden für alle Remsecker Bürgerinnen und Bürger, egal ob mit dem PKW, dem Bus oder mit dem Fahrrad attraktiver. Die Westrandbrücke ist nicht nur eine verkehrliche Verbesserung, sie kann auch ein gestalterischer Gewinn werden.

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Schluss mit dem Schleichverkehr

Heute belastet der Schleichverkehr durch Aldingen, Neckargröningen, Neckarrems und Hochberg massiv die Nerven und die Gesundheit der Anwohner*innen. Als Beispiel sei die Aldinger Wehrbrücke genannt: heute fahren dort über 6.000 Autos pro Tag, die alle auch durch den Aldinger Ortskern müssen. Mit der neuen Verkehrsführung über die Westrandbrücke
mit optimierten Kreuzungen und Ampelschaltungen werden die "Umfahrungen" der jetzigen Staus deutlich reduziert und auf den innerörtlichen Verkehr von uns Remsecker*innen beschränkt. 

Schluss mit dem Stillstand

Seit über 25 Jahren wird im Norden Stuttgarts in verschiedenen Optionen über die eine "große" Verkehrslösung ergebnislos diskutiert. Wir in Remseck haben jetzt am 15. November die einmalige Chance, selbst über die Lösung unseres lokalen Verkehrproblems zu entscheiden. Bei Verkehr bedeutet Stillstand nicht nur Rückschritt, sondern weitere Zunahme des
Schleichverkehrs durch unsere Stadtteile. Wir tragen Verantwortung für unsere Kinder und Enkelkinder, welcher wir gerecht werden müssen. Wenn wir am 15. November ja sagen, wird die neue Westrandbrücke durch optimale Verkehrsführung den Verkehr zukünftig nach maximal einer Rot-Phase über den Neckar bringen.

Neue Brücke. Neue Mitte.

Die Westrandbrücke ermöglicht die Gestaltung und Entwicklung der Neuen Mitte mit Einkaufsmöglichkeiten, Gewerbeansiedlung und Wohngebieten im heutigen Krieger-Areal und auf der Neckargröninger Seite um die Stadtbahn-Endhaltestelle. Nur mit der Westrandbrücke wird die Zerschneidung von Neckargröningen und Neckarrems in "alt" und "neu" vermieden und eine autofreie Neue Mitte entstehen.

Hier erfahren Sie mehr über die BI "Ja zur Westrandbrücke":

https://www.facebook.com/westrandbruecke 

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Westrandbrücke ist Voraussetzung für Neue Mitte

Quellen: Dietmar Helmer

Grünzäsur trennt die Ortsteile, Westrandbrücke wäre kein zusätzlich trennendes Element

Quellen: Peter Hauke

Momentan kein angemessener Lärmschutz

Quellen: Stephan R. Wolf

Jetzige Brücke ist keine Alternative

Quellen: Stephan R. Wolf

Verkehrsberuhigter Bereich wertet Neue Mitte auf

Quellen: Frank Burkhardt Stephan R. Wolf

Momentane Verkehrsbelastung wird verbessert; Verkehr fließt

Quellen: Lars Stephan R. Wolf M. Stiller Horst-Walter Schaefer Carmen Klawonn-Hofmann

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Die Westrandbrücke zerstört Naturräume und führt zu einer geringeren Lebensqualität für die Gebiete Halden, Schlossberg und Neue Mitte.

Die Westrandbrücke erfordert einen 80 Meter breiten und 10 Meter tiefen Einschnitt in die Landschaft auf der Aldinger Seite. Zugleich muss eine 40 Meter breite und 10 Meter hohe Rampe auf der Neckarremser Seite aufgeschüttet werden. Der gesamte Komplex verschlingt die Fläche von 30 Fußballfeldern. Der Neckar wird mit einer 140 Meter langen, mindestens 20 Meter breiten und 10 Meter hohen Brückenmonster überspannt.

Somit zerstört der Komplex Westrandbrücke eine Grünzäsur, die für die Frischluftversorgung der Gemeinde wichtig ist. Außerdem wird den Anwohnern der Neuen Mitte der Verkehr in Höhe der ersten Etage vorbeifahren. In der Folge nimmt die Kontamination durch Lärm, Feinstaub und Stickoxide für die Neue Mitte, Halden und Schlossberg erheblich zu.

Die Westrandbrücke bedeutet eine Verschlechterung der Verkehrssituation für die ansässigen Bürger

Die Westrandbrücke nimmt hauptsächlich den regionalen und überregionalen Verkehr auf. Das bedeutet, dass 40 000 bis 50 000 Fahrzeuge auf unbestimmte Zeit durch die Mitte Remsecks fahren. Außerdem ermöglicht die Westrandbrücke den Gemeinden Fellbach und Waiblingen den „kleinen Nordostring“ auf eigener Gemarkung zu realisieren und führt als Konsequenz zu einer zusätzlich erhöhten Verkehrsbelastung Remsecks. Hinzu kommt, dass die fünf Zubringer zur Westrandbrücke Landstraßen und damit mautfrei sind. Die Westrandbrücke wird so zu einem LKW-Magnet. Der Schleichverkehr bleibt also erhalten, da die Verkehrsführung prinzipiell bestehen bleibt und die Verkehrsdichte sich weiter erheblich erhöht.

Gleichzeitig bezahlt die Gemeinde aus Steuergeldern für diese Brücke und deren Auffahrten jedoch 25% der Baukosten und trägt zu 100 % die innerstädtischen Anpassungen, wie z.B. die Verlegung der Meslay du Maine Straße.

Die Westrandbrücke verhindert die urbane Entwicklung der Stadt

Die Westrandbrücke verhindert ultimativ das Zusammenwachsen der Stadtteile Neckarrems, Neckargröningen und Aldingen zu einer urbanen Einheit. Ein weiterer Ausbau der Neuen Mitte entlang des Neckars mit einem Stadtpark wäre außerdem nur noch mit einem Verkehrskonzept „außenrum statt mittendurch“ möglich. Die Neue Mitte bekäme durch die Westrandbrücke den Charme einer Autobahnraststätte. Ein alternatives Verkehrskonzept wäre daher unserer Meinung nach die bessere Lösung, denn zukünftigen Generationen würde sonst jeglicher Spielraum einer urbanen Gestaltung genommen.

Hier erfahren Sie mehr über die BI "Wir für Morgen" e.V.:

https://wirfuermorgen.de

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Gewerbestandorte sollten erhalten bleiben (Fa. Krieger)

Quellen: Rainer Schnell

Steigende Mietpreise

Quellen: Rainer Schnell

Neue Mitte nicht notwendig, Remseck lebt von unabhängigen Teilorten

Quellen: M. Eberle Theo Heinrich Koch

Steigende Verkehrsbelastung (mehr Verkehrslärm, Emissionen) inmitten der Stadt Remseck

Quellen: T&J Harreus S. Lichtenberg

Großer Flächenverbrauch

Quellen: S. Lichtenberg

Kostenaufwand

Quellen: S. Lichtenberg

Verkehrsfluss auf Schlossberger Seite durch Brücke nicht gelöst

Quellen: M. Stiller

Abtrennung Aldingens

Quellen: Manfred Bleher Ursula und Dr. Dieter Hesse

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Der "Schlossbergtunnel" muss gleichzeitig eröffnet werden, denn sonst gibt es trotz Westrandbrücke keine Verkehrsentlastung.

Quellen: Holger Sander Rainer Schnell

Alternativen sollten ebenfalls durchdacht werden

Quellen: S. Lichtenberg

Verlauf und Höhe der Brücke muss in Planungsstadium anschaulich dargestellt werden

Quellen: J. Rieger-Buhl

Schwerlastverkehr über die Brücke sperren

Quellen: Philipp Bernhard

Westrandbrücke nur mit zugesichertem Baubeginn des Nord-Ost-Ringes

Quellen: Christian Skawantzos

Direkte Verbindung Hegnach-Neckarrems muss offen bleiben

Quellen: Christian Skawantzos

Lärmschutzmaßnahmen und Auswirkungen auf Schüler müssen geprüft werden

Quellen: Silke Haas

Ja / Nein-Entscheidung ist nicht zielführend

Quellen: Anonym