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Verkehrsaufkommen Hochberg

Frage:

"Wie wird sich die Westrandbrücke in Zahlen (Autos pro Stunde) für die Ortsdurchfahrt in Remseck-Hochberg und die Neckarremser Straße in Hochberg auswirken?"

Antwort der Stadtverwaltung:

"In beiden Fällen ist mir einer leichten Verbesserung zu rechnen. In der Ortsdurchfahrt verbessert sich die Zahl um 200 Fahrzeuge auf 14.200 Fahrzeuge, in der Neckarremser Straße verbessert sich die Zahl ebenfalls um 100 Fahrzeuge auf 7.900 Fahrzeuge täglich."

Schallschutzmauer Hochberg

Frage:

"In Hochberg hört man jetzt schon den Verkehr von der Strasse, an der die neue Westrandbrücke geplant ist. Wenn es dann eine Schallschutzmauer geben soll, wie wirkt sich das auf Hochberg aus? Wohin geht der Schall? Gibt es hierzu Erfahrungswerte?"

Antwort der Stadtverwaltung:

"Im direkten Kreuzungsbereich von L1100 /1140 wird wie bereits heute vorhanden eine Schallschutzwand erforderlich werden. Diese wird jedoch nur ein kurzes Stück erforderlich sein, in der übrigen Ludwigsburger Straße in Richtung bestehende Neckarbrücke kann die heutige Wand entfallen. Schallschutzwände können absorbierend ausgeführt werden, sodass keine zusätzliche Lärmbelastung durch Reflexion entsteht. Weitere Lärmschutzwände sind nicht vorgesehen und nicht erforderlich. Die Messungen an der Kreuzung L1100/L1140/Ludwigsburger Straße haben eine ganz leichte Verbesserung der Situation ergeben. Eine Überschreitung der Immissionsschutzwerte nach 16. BImSchV ist nicht gegeben."

Geschwindigkeitsbegrenzung Brücke

Frage:

"Welche Geschwindigkeit wird auf der Strecke der Westrandbrücke vorgegeben sein?"

Antwort der Stadtverwaltung:

"Mit dem Regierungspräsidium hat sich die Stadt auf eine Geschwindigkeit von 50km/h geeinigt."

Engstelle Hochberg

Frage:

"Generell muss ich anmerken, dass der Bereich Hochberg-Hochdorf in der Präsentation durch die Verkehrsplaner etwas zu kurz kam. Im Bereich Hochberg möchte ich auf die Engstelle in der Ortsmitte verweisen, ist diese in die Statistik für die Kapazität einberechnet?"

Antwort der Stadtverwaltung:

"In Hochberg ist durch den Bau der Westrandbrücke mit einer leichten Verbesserung der verkehrlichen Situation zu rechnen. In der Ortsdurchfahrt verbessert sich die Zahl um 200 Fahrzeuge auf 14.200 Fahrzeuge, in der Neckarremser Straße verbessert sich die Zahl ebenfalls um 100 Fahrzeuge auf 7.900 Fahrzeuge täglich. In Hochdorf gibt es keine spürbaren Veränderungen."

Veränderung der Neckarstraße

Frage:

"Wird die Neckarstraße L1142 in ihrer aktuellen Ausführung mit diesem Projet auch verändert?

a) Dreispurigen Ausbau zurückführen auf 2 spurigen Ausbau und Einführung einer in beiden Richtungen befahrbaren ÖPNV Prioritätsspur wie in Stuttgart auf der B14 parallel zum Schlossgarten?
b) Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70km/h auf der 1142, analog der 1140 Richtung Schwaikheim? Damit würden die Beschleunigungsorgien einzelner Kraftfahrer begrenzt, wie sie heute möglich sind, in dem erlaubterweise von 30km/h auf 100km/h beschleunigt werden kann!?
Das sind low hanging fruits für eine höhere Akzeptanz des Projektes, weil praktisch sofort umsetzbar zu geringesten Kosten!"

Antwort der Stadtverwaltung:

"Eine erste eigene Spur für den Bus wird es bereits nach den Sommerferien geben. Dann fährt der X43 auf seiner eigenen Spur von Hegnach nach Remseck. Weiterhin gibt es Überlegungen für einen Schnellbus neben der heutigen L1140 zwischen Ludwigsburg und dem ZOB an der Endhaltestelle. Die Straße ist damit dauerhaft 2-spurig und es gibt keine "Überholmanöver" mehr.
Die Anregung zur Reduzierung der Geschwindigkeit auf der L 1142 auf 70 km/h nehmen wir gerne auf und erörtern diese im Rahmen einer Verkehrsschau mit dem Land als Straßenbaulastträger."

Strecke Neckargröningen - Neckarems

Frage:

"Wenn ich in Neckargröningen wohne und Richtung Neckarrems mit dem Auto fahren muss. Muss ich dann erst Richtung Aldingen, über die neue Brücke und dann wieder zurück Richtung Neckarrems? Und auf dem Rückweg wieder genauso. Weil die jetzige Brücke wird ja dann autofrei, wenn ich das richtig gelesen habe."

Antwort der Stadtverwaltung:

"Wenn Sie in Neckargröningen wohnen und mit dem Auto nach Neckarrems möchten, müssten Sie dann künftig über die Westrandbrücke fahren. Die Streckenlänge ist zwar erhöht, jedoch wird die Streckenzeit, vor allem in Hauptverkehrszeiten verbessert. Die Westrandstraße und die zuführenden Knotenpunkte werden so gestaltet, dass der Verkehr im Prognosejahr von 39.800 Kfz/d (3.790 SV/d), aber auch der Verkehr der Wehrbrücke Aldingen von rd. 4.600 Kfz/d aufgenommen werden können.
Wie ist das möglich?
Bisher laufen nördlich der Neckarquerung vier große Hauptstraßen am Mobilitätszentrum  mit U-Bahn und Zentraler Busbahnhof (ZOB) zusammen. Problem des Staus ist demnach nicht die Bücke, sondern der Kreuzungsbereich. Mit dem Bau der Westrandbrücke kann diese eine Kreuzung entzerrt und auf drei Kreuzungen verteilt werden.
Allgemein gilt: Die Länge und die Anzahl der Zu- und Abfahrten (Fahrstreifen) bestimmen die Wartezeit an einer Kreuzung. Je mehr Fahrsteifen es gibt, desto mehr Fahrzeuge können bei einer Ampelphase die Kreuzung passieren. Die größere Entfernung zwischen den einzelnen Kreuzungen und die dadurch bessere Möglichkeit zur Koordination der Ampelanlagen erhöht die Leistungsfähigkeit und wirkt sich positiv auf den Verkehr aus. Diese Faktoren führen dazu, dass ein Fahrzeug auch in den Hauptverkehrszeiten nach spätestens  zwei Ampelphasen die neuen Kreuzungen im Planungsgebiet überfahren kann.
Der Bau der Westrandstraße führt damit zu einer positiven Veränderung für die bestehende Neckarbrücke, die Wehrbrücke bei Aldingen und die Ortsrandstraße von Neckarrems (L1140). In den Stadtteilen von Remseck werden Be- und Entlastungseffekte sichtbar (weniger Schleichverkehr), die durch Umorientierungen des Quell- und Zielverkehrs entstehen und in Summe eine Entlastung darstellen.

Durch den Bau der Westrandbrücke verbessert sich auch die Verkehrsführung für ÖPNV, Rad- und Fußverkehr. Die autofreie Brücke ermöglicht es Ihnen, ganz entspannt zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV nach Neckarrems zu kommen."

CO2-Ausstoß

Frage:

"In der Variante 3 benötigt man zur Überquerung des Neckars eine um ca, 300m längere Strecke gegenüber der heutigen Lösung. Bei 34.000 Autos je Tag entstehen zusätzlich 2,7 t CO2 (Verbrauch 5,5l/100km). Dieses zusätzliche CO2 wird rings um das neue Wohngebiet verteilt. Warum ist diese zusätzliche CO2-Quelle nicht als Kriterium in der Entscheidungsmatrix enthalten?"

Antwort der Stadtverwaltung:

"Eine CO2 Bilanz müsste nicht nur isoliert die Brücke betrachten, sondern den kompletten von der Neubaumaßnahme betroffenen Bereich. Auf der Ludwigsburgerstraße z. B. wird aufgrund der Reduzierung der Verkehrsmenge eine deutliche Reduzierung der CO2 - Menge eintreten, sodass davon auszugehen ist, dass insgesamt eine Reduzierung der Werte gegenüber dem Prognosenullfall eintreten wird."

Stadtbahnanbindung Ludwigsburg

Frage:

"Meine Frage hat nicht direkt mit der Westrandbrücke zu tun, sondern betrifft die künftige Stadtbahnanbindung nach Lubu. Die derzeitige Planung sieht eine Trasse ganz östlich von Aldingen vor. Demnach haben nur wenige Aldinger einen kurzen Weg zu den künftigen Haltestellen.

Meine Frage: Warum lässt man die künftige Stadtbahntrasse nicht am Nordrand von Aldingen über die Meslay-Du-Maine-Straße bis zur jetzigen Endstation verlegen. Dann hätten die Bewohner von Halden und die Neckargröninger einen direkten Stadtbahnschluss nach Lubu. Auch die Schule wäre besser mit Pattonville verknüpft“ "

Antwort der Stadtverwaltung:

"Dieser interessante Vorschlag ist nicht mit einem Satz zu beantworten. Die Möglichkeiten einer Stadtbahnverbindung zwischen Remseck und Ludwigsburg und darüber hinaus wurden bereits seit 2004 über mehrere Jahre in verschiedenen Machbarkeitsstudien geprüft. Dabei haben sich zwei Varianten als sinnvoll machbar erwiesen: 1. Ludwigsburg-Remseck-Waiblingen mit Anbindung der bestehenden Endhaltestelle der U 12 und 2. Aldingen/Hornbach-Pattonville-Ludwigsburg (mit Weiterführung über Möglingen nach Markgröningen). Solche teuren Infrastrukturmaßnahmen sind nur machbar, wenn deren Realsierung förderfähig  ist. Hierzu müssen die Wirtschaftlichkeitskriterien der sogenannten Standardisierten Bewertung erfüllt sein. Die ist bei Ziff. 1 aktuell nicht der Fall. Bei Ziff. 2 sehr wohl, weshalb dieses Projekt auch zwischenzeitlich grundsätzlich in das Förderprogramm des Bundes aufgenommen wurde und nun Bestandteil des sich in Gründung befindenden Zweckverbands ist. Trotzdem wollen wir die Trasse Ludwigsburg-Waiblingen im Auge behalten, die auch im Flächennutzungsplan der Stadt Remseck am Neckar enthalten bleibt."

Name der geplanten Brücke

Frage:

"Warum diskutiert man über die neu geplante Brücke unter dem Name "Westrandbrücke", obwohl diese nicht am westlichen Rand der Stadt, sondern östlich des größten Stadtteils Aldingen, gebaut werden soll?"

Antwort der Stadtverwaltung:

"Die Westrandbrücke befindet sich laut Planung am westlichen Rand der Neuen Mitte. Dies ist ein Projekttitel. Die Brücke kann mit Fertigstellung gerne einen neuen Namen bekommen."

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Zusätzliches Verkehrsvolumen Fellbacher Straße

Frage:

"Ist die Fellbacher Straße dem zusätzlichem Verkehrsvolumen gewachsen, oder wird es nicht einen erheblichen Rückstau geben für die Abbieger nach Hegnach auf die L1197. Im Bereich der Sportanlagen Öffingen und am Anfang des Besinnungsweges gibt es einen regen Fußgängerverkehr, wie wird dem Rechnung getragen?"

 

Antwort der Stadtverwaltung:

"Die Abbiegebeziehungen in Richtung Hegnach werden künftig gar kein Problem mehr darstellen,  da von der alten Neckarbrücke außer dem Busverkehr keine Fahrzeuge mehr in den Kreuzungsbereich einfahren und somit der Verkehr leichter fließen kann. Im Bereich der angesprochenen Fußgängerquerung wird durch den Neubau der Wesstrandbrücke keine Verändreung eintreten. Der angesprochene Fußgängerverkeht bei den Sportanlagen in Öffingen liegt auf der Markung Fellbach. Im weiteren Verfahren erfolgt die Abstimmung mit den angrenzenden kommunen. Hier kann über eine Verbesserung der Sicherheit für Fußgänger bei den Sportanlagen gesprochen werden."

Verkehrveränderungen Hochberg

Frage:

"Welche Veränderung im Verkehr hat Hochberg zu erwarten im Hinblick auf die Pendler, die von Schwaikheim und Bittenfeld nach Ludwigsburg bzw. Waiblingen/Fellbach fahren? Schon jetzt steht der Verkehr in Richtung Neckarrems...."

Antwort der Stadtverwaltung: 

"In Hochberg ist durch den Bau der Westrandbrück mit einer leichten Verbesserung der verkehrlichen Situation zu rechnen. In der Ortsdurchfahrt verbessert sich die Zahl um 200 Fahrzeuge auf 14.200 Fahrzeuge, in der Neckarremser Straße verbessert sich die Zahl ebenfalls um 100 Fahrzeuge auf 7.900 Fahrzeuge täglich. "

Straßensperrungen durch Brücken-Bau

Frage:

"Welche Belastungen und Straßensperrungen sind über welche zeitliche Dauer beim Bau der Westrandbrücke zu erwarten?"

Antwort der Stadtverwaltung:

"Es wäre unseriös jetzt schon einen konkreten Zeitplan zu benennen. Dafür sind die Planungen noch nicht weit genug voran geschritten. In einem der nächsten Schritte nach positivem Ausgang des Bürgerentscheids wird die Planung ausgearbeitet und damit auch ein zeitlicher Ablauf des Projektes entwickelt."

Verkehrsführung und Neue Mitte

Frage:

"Gehe ich richtig in der Annahme, dass das vorgesehene Westrandprojekt nur Nachteile für die Bewohner des Ortsteil Neckarrems mit sich bringt?

Begründung: Die wichtigen Versorgungs- und Dienstleistungsbetriebe sind in Aldingen. Ausser dem Bäcker Lutz ist in Neckarrems nichts. Von einer guten Verbindung nach Aldingen ( wie auch nach Neckargröningen ) kann aber, nach dem was man bisher erkennen kann, nicht die Rede sein. Ganz im Gegenteil. Bisher passiert man nach Aldingen 3 Ampelanlagen (Kreuzung Fellbacher- Remstalstr. / Ampel am U-Bahnterminal / Einfahrt nach Aldingen). Die neue Verkehrsführung wird nicht ohne 6 Ampeln auskommen: 1) Kreuzung Fellbacher- Remstalstr. 2) Kreuzung Fellbacherstr, Zufahrt Schlossberg bzw neues Wohngebiet am Neckar. Ist es eine Kreuzung oder Unterführung? Im Plan für mich nicht erkennbar. 3) Fellbacher Str. Abzweigung zur Westrandbrücke 4) Nach der Brücke die Abzweigung nach Aldingen bzw Stuttgart  5) Kreuzung dieser Strasse mit der Einfahrt nach Neckargröningen bzw Meslay du Maine Str. 6) Einfahrt/Ausfahrt nach/von Aldingen Der Verkehr und die Staus werden zunehmen. Schließlich dürften etwa 2000 Neubürger angesiedelt werden und auch Schwaikheim expandiert, sodass der Druck auf die Westrandbrücke noch steigen wird, zumal der Nordostring in den Sternen steht. Solange es diesen nicht gibt, wird die Neue Mitte ein Stauzentrum sein.

Fazit: Der Weg nach Aldingen/Neckargrönigen (wie auch nach Ludwigsburg) wird länger, räumlich, wie zeitlich wegen der Ampelstaus. Die neue Verkehrsführung hat somit einen die Verbindung der Stadtteile erheblich behindernden Effekt. Die Verbindung zwischen Neckarrems einerseits und Neckargrönigen sowie Aldingen andererseits wird erheblich schlechter. Dabei haben Verwaltung und Räte doch immer mit der Neuen Mitte als verbindendem Element zwischen den Ortsteilen geworben."

Antwort:

"Sie sprechen unterschiedliche Themen an.

1) Verkehrsführung der Westrandbrücke

Die zwei-streifige (eine Spur in jede Richtung) Westrandbrücke wird im Norden durch die Westrandstraße angebunden. Über eine Verkehrsschleife werden die Meslay-du-Maine-Straße, die L1100 und der Stadtteil Neckargröningen angebunden. Am südlichen Ende der Brücke erfolgt eine Anbindung durch einen drei-armigen Knotenpunkt mit einem freien Rechtsabbieger nach Fellbach. Die alte Neckarbrücke wird für den ÖPNV, Radverkehr und Fußgänger freigegeben.
Ziel: Die Westrandstraße und die zuführenden Knotenpunkte werden so gestaltet, dass der Verkehr von 39.800 Fahrzeugen täglich (3.790 SV/d) aufgenommen werden kann. Die Westrandbrücke entlastet somit die Ortsdurchfahrten in Remseck und reduziert den Verkehr auf der Wehrbrücke in Aldingen um 43%.
Erklärung: Bisher laufen nördlich der Neckarquerung vier große Hauptstraßen am Mobilitätszentrum mit U-Bahn und Zentralem Busbahnhof (ZOB) zusammen. Problem des Staus ist demnach nicht die Bücke, sondern der Kreuzungsbereich. Mit dem Bau der Westrandbrücke kann diese eine Kreuzung entzerrt und auf drei Kreuzungen verteilt werden.
Allgemein gilt: Die Länge und die Anzahl der Zu- und Abfahrten (Fahrstreifen) bestimmen die Wartezeit an einer Kreuzung. Je mehr Fahrsteifen es gibt, desto mehr Fahrzeuge können bei einer Ampelphase die Kreuzung passieren. Die größere Entfernung zwischen den einzelnen Kreuzungen und die dadurch bessere Möglichkeit zur Koordination der Ampelanlagen erhöht die Leistungsfähigkeit und wirkt sich positiv auf den Verkehr aus. Diese Faktoren führen dazu, dass ein Fahrzeug auch in den Hauptverkehrszeiten nach spätestens  zwei Ampelphasen die neuen Kreuzungen im Planungsgebiet überfahren kann.

2) Neue Mitte

Der Bau der Neuen Mitte ermöglicht im Süden des Planungsgebiets den Bauabschnitt 2. Die Bürgerinnen und Bürger, die an der Planungswerkstatt 2018 teilgenommen haben, können sich hier Dienstleistung, Handel und einen Zugang zum Neckar vorstellen. Im Bauabschnitt 3 wird durch die Erweiterung des Stadtteils Neckargröningen Platz für bezahlbaren Wohnraum geschaffen.
Fazit: Neckarrems profitiert daher nicht nur von der neuen Verkehrsführung, sondern insbesondere auch von den Möglichkeiten, die in der Neuen Mitte entstehen können. Auch nach dem Regionalplan soll die neue Mitte mittel- bis langfristig zentraler Einkaufsstandort in Remseck sein!"

Zusätzliche Ampeln

Frage:

„Um von der Meslay-Du-Maine-Straße nach Hohenacker zu fahren muss ich derzeit 4 Ampeln durchfahren und benötige je nach Verkehrslage 5 bis 6 Minuten von der ersten bis zur letzten Ampel. Die Variante 3 beinhaltet auch 4 Ampeln + zusätzliche 0,3 - 0,4 km zusätzliche Wegstrecke. Meine Frage lautet: Welchen Vorteil habe ich als Aldinger Bürger von dieser Variante?"

Antwort der Stadtverwaltung:

"Die Meslay-du-Maine-Straße ist über die Verkehrsschleife direkt an die Westrandbrücke angeschlossen. Die Westrandstraße und die zuführenden Knotenpunkte werden so gestaltet, dass der Verkehr von 39.800 Kfz/d (3.790 SV/d) aufgenommen werden kann. Da die prognostizierte Verkehrszunahme von der bisherigen Straßeninfrastruktur nicht mehr bewältigt werden kann, bzw. es nicht nur zu den Hauptverkehrszeiten große Staueinschränkungen geben wird, ist Ihr Vorteil, dass Sie mit der neuen Brücke in aller Regel weniger Zeit benötigen werden als bisher.
Wie ist das möglich?
Bisher laufen nördlich der Neckarquerung vier große Hauptstraßen am Mobilitätszentrum  mit U-Bahn und Zentraler Busbahnhof (ZOB) zusammen. Problem des Staus ist demnach nicht die Bücke, sondern der Kreuzungsbereich. Mit dem Bau der Westrandbrücke kann diese eine Kreuzung entzerrt und auf drei Kreuzungen verteilt werden.
Allgemein gilt: Die Länge und die Anzahl der Zu- und Abfahrten (Fahrstreifen) bestimmen die Wartezeit an einer Kreuzung. Je mehr Fahrsteifen es gibt, desto mehr Fahrzeuge können bei einer Ampelphase die Kreuzung passieren. Die größere Entfernung zwischen den einzelnen Kreuzungen und die dadurch bessere Möglichkeit zur Koordination der Ampelanlagen erhöht die Leistungsfähigkeit und wirkt sich positiv auf den Verkehr aus. Diese Faktoren führen dazu, dass ein Fahrzeug auch in den Hauptverkehrszeiten nach spätestens  zwei Ampelphasen die neuen Kreuzungen im Planungsgebiet überfahren kann.
Der Bau der Westrandstraße führt damit zu einer positiven Veränderung für die bestehende Neckarbrücke, die Wehrbrücke bei Aldingen und die Ortsrandstraße von Neckarrems (L1140). In den Stadtteilen von Remseck werden Be- und Entlastungseffekte sichtbar (weniger Schleichverkehr), die durch Umorientierungen des Quell- und Zielverkehrs entstehen und in Summe eine Entlastung darstellen."

Reduzierung des Durchgangsverkehrs

Frage:

"1. ist es richtig, dass der heutige Verkehr durch ca. 75% vom Durchgangsverkehr verursacht wird? Also ca. 25% Remsecker Verkehr ist? 2. vermindert/ reduziert die Westrand Brücke diesen Verkehr?"

Antwort der Stadtverwaltung:

"Derzeit sind ca. 61 % des Verkehrs Durchgangsverkehr, bei der vorgeschlagenen Variante 3a wird dieser sich auf 57 % verringern."

Variante als Vorschlag

Frage:

"Wird die Frage zum Bürgerentscheid auf Grundlage der Planungvariante 3a gestellt und diese Planung dann auch, wenn von den Bürgern befürwortet, so umgesetzt ? Hat das Regierungspräsidium der Variante 3a schon zugestimmt, oder ist die Westrandbrückenplanung nur ein Vorschlag, der aber nicht unbedingt umgesetzt werden muss, sollte es zu einem "Ja" zur Brücke kommen."

Antwort der Stadtverwaltung:

"Mit dem Bürgerentscheid wird nicht über eine abschließend genehmigte und festgelegte Straßenplanung abgestimmt, sondern über eine grundsätzliche Abstimmung über ja/nein zur Brücke auf Basis der vorliegenden Konzeption. Die Konzeption entspricht den u. g. Vorgaben des Regierungspräsidiums für die Planung und liegt diesem vor:
• Ziel der Neuplanung der Westrandstraße ist, dass das bereits vorhandene Verkehrsaufkommen in der entsprechenden Qualität besser bewältigt werden kann.
• Basis für die Bemessung ist die Verkehrsprognose 2030 bzw. 2035.
• Als Mindestanforderung für Knotenpunkte wird die Qualitätsstufe D vereinbart.
• Entwurfsgeschwindigkeit für alle Streckenabschnitte wird mit 50 km/h festgelegt.
• Sowohl die neue Brücke als auch die Zu- und Abfahrten sind kein Ersatz für den Nord-Ost-Ring. Sie dienen ausschließlich zur Verbesserung der heute vorhandenen verkehrlichen Situation.
Seit dem Jahr 2014 findet eine laufende Abstimmung zwischen dem Land und der Stadt zur Planung der Westrandbrücke statt.
Sollten sich die Bürgerinnen und Bürger am 15.11.2020 für den Bau der Westrandbrücke entscheiden, werden wir als Stadtverwaltung die Umsetzung der Variante 3a angehen."